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Deutschenwitze



Franzosen meinen traditionell, es gäbe keine Deutschenwitze, weil es in Deutschland nichts zu lachen gebe...

Im folgenden sei versucht, ein paar Deutschenwitze mit Angabe des Ursprungslands zusammen zu tragen. Darin folgt german.pages.de dem Vorbild der grossen türkischen Zeitung Milliyet, die eine Zeitlang jeden Tag einen deutschen Türkenwitz auf der ersten Seite druckte...

Wissen Sie, lieber Leser, zufällig einen guten Deutschenwitz, so senden Sie ihn uns bitte per E-mail. Vielen Dank!

Ein Spanier reist nach Deutschland. Er kommt in München am Hauptbahnhof an und ist hungrig. Er findet ein Restaurant und studiert die Speisekarte an der Tür mit Hilfe seines Wörterbuchs. "Artischocken mit Sc. Hollandaise" findet er. Ah, alcachofas, denkt er, ausgezeichnet! Er nimmt Platz, bestellt, und kurz darauf kommt eine riesige, wunderschöne Artischocke. Der Spanier ist hoch zufrieden. Es stimmt also nicht, was man über das deutsche Essen sagt... Vergnügt isst er. Fast ist er am Ende, da findet er einen Papierstreifen in der Artischocke. Mit dem Wörterbuch entziffert er den Spruch: "Achtung, die letzten 10 Blätter!" (Spanien)

Drei junge Männer betreten eine Apotheke: ein Portugiese, ein Italiener und ein Deutscher. Sie decken sich mit Lebenswichtigem ein. Der Portugiese will sieben Kondome. "Warum sieben?" fragt die Apothekerin. "Montag, Dienstag, Mittwoch, für die ganze Woche", antwortet der Portugiese. Der Italiener kauft neun Kondome. "Wieso neun?" "Klar, am Wochenende zwei", meint der Italiener. Der Deutsche verlangt zwölf Kondome. "Oho" murmelt die Gruppe. "Ist doch ganz einfach", sagt der Deutsche. "Januar, Februar, März..." (Portugal)

Ein Amerikaner kommt in Berlin an und muss zu einem Freund nach Wilmersdorf. Er fährt mit der S-Bahn zur angegebenen Station, steigt aus und fragt einen Berliner "Wie komme ich bitte zur Eisenzahnstrasse?" "Das ist ganz einfach", antwortet der Berliner. "Sie gehen hier drei Strassen geradeaus, dann biegen Sie rechts ab. Nach fünf Strassen biegen Sie nochmals rechts, und gleich danach zweimal links ab. Dort überqueren sie den Bahndamm und biegen nach der vierten Ampel rechts ab. Dann sind Sie schon in der Eisenzahnstrasse." "Vielen, vielen Dank", sagt der Amerikaner. "Nix danke", fährt ihn der Berliner an: "Wiederholen!" (USA)

Ein Amerikaner und ein Deutscher werden in Afrika von Wilden gefangenen genommen und zum Tode verurteilt. Vor ihrem Ende erlaubt man ihnen, noch ein paar letzte Worte zu sprechen. Der Deutsche bittet, kurz Europas Sorge über den Unilateralismus Amerikas ausdrücken zu dürfen. Der Amerikaner hingegen bittet, hingerichtet zu werden, bevor der Deutsche sprechen darf. (Richard Perle, USA)